Lesetipp:

Verkehrsknoten Berlin-Lichtenberg

⇐ zurück

Er war Rangierbahnhof, Haltepunkt an der Ostbahn, Zugbildungsstation, Vorortbahnhof, „heimlicher Haupt­bahnhof“ – der Bahnhof Berlin-Lichtenberg. Und er ist auch heute noch, wenngleich hier der Fern­bahn­verkehr nach der Wiedervereinigung deutlich schrumpfte, ein leistungsfähiger Fernbahnhof und ein Berliner Verkehrsknoten mit S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn- und Bus-(zeitweise Obus-)An­schlüs­sen.
Verkehrsknoten Berlin-LichtenbergBernd Kuhlmann beschreibt die wechselvolle Geschichte dieses Bahnhofs und seine Bedeutung im Berliner Verkehrsnetz: die Entstehung einer S-Bahn-Betriebswerkstatt, die Untertunnelung des Bahnhofs durch die U-Bahn, eine Zeit von Breitspur und Zügen mit Reparationsgütern, der Ausbau zum leistungsfähigen Fernbahnhof … Mehr als ein Jahrhundert Berliner Eisenbahngeschichte.
Der Artikel ist reich illustriert mit vielen seltenen, bisher unveröffentlichten Fotos, so dass der Leser nicht nur sachkundig, sondern auch sehr anschaulich über diesen Berliner Verkehrsknoten informiert wird.

Früheres EmpfangsgebäudeBernd Kuhlmann:
Berliner Verkehrsknoten: Berlin-Lichtenberg

In: „Verkehrsgeschichtliche Blätter“, Heft 5/2010, S. 118-129

Ein alter LichtenbergerZum Bahnhof Lichtenberg gehörte jahrzehntelang ein markanter Wasserturm westlich des Bahnhofs. Klaus Jünemann erinnert an den „alten Lichtenberger“.

Klaus Jünemann:
Ein alter Lichtenberger: Der ehemalige Wasserturm an der Buchberger Straße

In: „Verkehrsgeschichtliche Blätter“, Heft 5/2010, S. 121
 

⇐ zurück

 

© Verkehrsgeschichtliche Blätter e.V.